Patentrezepte – recettes miracles

Gaumenfreuden haben bei der Deutsch-Französischen Gesellschaft in Leipzig eine lange Tradition und sind fester Bestandteil unseres Vereinslebens.

Daher verwundert es nicht, dass eine der uns am häufigsten gestellten Fragen diejenige nach den Rezepten der bei unseren Veranstaltungen probierten oder gar selbst mit zubereiteten Leckerbissen ist.

Um diesem stetig wachsenden Interesse gerecht zu werden, halten wir an dieser Stelle ausgewählte Rezepte im Nachgang zu unseren Veranstaltungen für Euch zum Download bereit. Auf Bebilderung wird weitestgehend verzichtet – für Teilnehmer an der Veranstaltung kein Problem 😉

Na, was wird wohl serviert werden?

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!


La DFGL et le bien manger ne sont que les deux faces d’une même médaille. Il n’est donc pas du tout surprenant que la question la plus récurrente qui nous est posée concerne les recettes des gourmandises que vous avez goûtés ou même préparées de vos propres mains lors de nos activités multiples.

Pour satisfaire à cette demande croissante nous nous efforçons de mettre à votre disposition ces recettes que vous pouvez dorénavant télécharger ci-dessous en format pdf .
Bonne réussite et bon appétit.

  • Cuisine francaise 16.01.2020: „Heilige Drei Könige“ / „Épiphanie“
    Rezepte-DE | Recettes-FR
  • Cuisine francaise 05.03.2020: Souvenirs – Boursin®, Carambar® etc.
    Recettes-FR


Übrigens, bei Meinungen, Ergänzungen, Fragen freuen wir uns auf Eure Kommentare.

Les 13 jurés littéraires – ou comment se faire justice en tant que lecteur

Vendredi soir, le 17 janvier 2020, le cercle de lecture de la DFGL s’est retrouvé pour sa première session mensuelle de l’année, comme d’habitude, à la librairie internationale ‚Polylogue‘ de Leipzig-Plagwitz, Merseburger Straße 47, pour discuter un livre, pour boire et manger et …. fêter l’anniversaire de la libraire.

Cette fois-ci les discussions qui tournaient autour du septième roman de Tanguy Viel, au titre de „Article 353 du code pénal“ (éditions du minuit) , étaient particulièrement vives et controversées.

La structure du roman est assez simple: il s’agit d’un long monologue d’un quinquagénarie breton et père d’un fils adolescent, ayant perdu son emploi, qui se retrouve devant le juge d’instruction pour avoir tué un frauduleux promoteur immobilier et qui essaye d’expliquer à l’homme de la loi comment il a pu en arriver là.

Dans un besoin de se faire comprendre, le protagoniste sonde crûment son for intérieur, ses faiblesses, ses erreurs et ses échecs et arrive à ébranler les certitudes de son enquêteur (et celles des lecteurs!) pour qui les limites à priori clairement trassées entre le délinquant et la victime, entre le pardonnable et le reprochable, deviennent de plus en plus floues.

Pour résumer le débat passionné de la soirée on pourrait reprendre ces mots de l’accusé:

Les gens comme moi, ils ont besoin de logique, et la logique voudrait qu’un gars méchant soit méchant tout le temps, pas seulement un tiers du temps. Peut-être c’est même pire que cela, ….. peut-être ça n’existe pas, le mal vraiment, le mal inscrit sciemment au fond de soi, peut-être il y a toujours quelque chose en vous qui le justifie ou l’absout ou l’efface … .“

Wald, Wiese, Watschelgang

Eine DFGL-Wanderung bei Rochlitz

An einem sonnigen Sonntag im Oktober starteten 16 Wanderfreudige eine Tagestour an die Zwickauer Mulde nach Rochlitz.

Der Startpunkt am Ufer-Parkplatz war optimal. In Lothars Kofferraum war zur Einstimmung ein ordentlicher Vorrat Cidre („Wander-Champagner“), der dankbare Abnehmer fand. Schon nach 20 fußläufigen Metern über die Mühlenkanalbrücke ein Paukenschlag: Im Glanze der Mulde trohnte das Rochlitzer Schloß vor dem farbenprächtigen Mischwald.
Porphyrverzierte Uferhäuser aus vergangenen Jahrhunderten zogen beeindruckte Blicke auf sich.

Die ersten 1700 Meter am Ufer zeigten uns verschiedene Vereinsgelände und dienten dem Warmlaufen. Im tiefen Wald passierten wir den „Mordgrund“, den glücklicherweise alle unbeschadet passieren konnten.

Der folgende Anstieg zum Rochlitzer Berg hat uns spüren lassen, dass die Beinmuskeln noch intensive Aktivitäten entwickeln können. Belohnt wurden wir mit vielseitigen Eindrücken am Gipfel. Hier boten der Friedrich-August-Turm, die Haberkornschen Porphyr-Steinbrüche und die Panorama-Aussicht ein buntes Entdecker-Portfolio.
Dabei waren manche naturnahen Waldbodenbewunderinnen vom reichhaltigen Pilzangebot so beeindruckt, dass mindestens 36 Prachtexemplare im Wandergepäck den Talabgang antraten. Gleiches taten wir auch, um das Mittagsziel zu erreichen.

Nach dem Verlassen des Waldes ein romantischer Blick ins Tal. Vor uns tauchten die attraktiven Dörfer Fischbach und Sörnzig auf. Im dortigen Landgasthof haben wir dann mit Kürbissuppe, Schnitzel, Putensteak und Gemüseplatte unsere Energiespeicher wieder aufgefüllt.

Danach ging es schwankender Weise über das Wasser – Grund waren nicht die alkoholischen Getränke vom Mittagstisch, sonder die 1. Hängebrücke des Tages. Auf kleinen Straßen neben der stillgelegten Muldental- Eisenbahnlinie wurde viel Geschnattert und die Zeit verging wie im Flug. Nicht flugfähig waren die Enten und Gänse in manchem Gehöft am Wegesrand, doch Ihren Watschelgang wollten wir nicht nachahmen.

Nach dem Passieren der Hängebrücke Numero 2 gönnten wir uns dann die langersehnte Kaffeepause im Blümchen-Café am Rochlitzer Schloss mit vielen süßen Leckereien und Heißgetränken.

Der Blick in den Schlosshof rundete nach gut 6 Stunden die 11 Kilometer Wanderstrecke ab. Für „Genußwanderer“, die eine abwechslungsreiche Natur und sehenswerte Baudenkmäler schätzen, hier die Route (Empfehlung: Wanderung entgegen dem Uhrzeigersinn).

Am Spätnachmittag haben wir guter Dinge die Heimreise angetreten – es gab sogar Stimmen, die gern noch so einen Tag dran gehängt hätten.
Nun, die DFGL arbeitet bereits an neuen Ausflugsideen – lasst Euch überraschen!

Initiator der vielseitigen Wanderrunde war Mathias, der tatkräftig von Lysann unterstützt wurde.

MS 14.10.2019

À propos de …

Was ich noch sagen wollte …

Dieser Blogbeitrag ist ein „Briefkasten“ für Meinungsäußerungen mit Bezug zu Veranstaltungen, Anliegen und Wirken der Deutsch-Französischen Gesellschaft in Leipzig.

Eure Ideen, Meinungen und Kommentare sollen allen Lesern Informationen zu erlebten Veranstaltungen und uns als DFGL-Organisatoren Anregungen für die Zukunft liefern.

Wir sind gespannt auf:

  • Meinungen zu besuchten Veranstaltungen
  • Ideen zu Veranstaltungsformaten der DFGL
  • Veranstaltungshinweise mit Relevanz zu Deutsch-französischen Themen (Leipzig und mitteldeutscher Raum)
  • etc.

Eure DFGL

Lecture d’auteur avec David Diop

Le 18 septembre l’Institut Français Leipzig avait organisé une lecture avec David Diop, auteur du livre „Frère d´âme“, Prix Goncourt des lycéens 2018. Ceci a eu lieu en partenariat avec notre Cercle de Lecture à la DFGL.
David Diop est un auteur franco-sénégalais. Dans son livre il nous apprend beaucoup de choses sur la guerre des tranchées et comment la 1ière guerre mondiale s’est déroulé pour les soldats africains.
J’avais trouvé ce livre très intéressant, mais noir, très noir et j´avais des questions.
M. Diop est un homme très cultivé et amical, qui nous a expliqué le contexte de son roman et à qui nous avons pu poser toutes nos questions.
C’était une rencontre passionante et j´étais heureuse d´avoir pu passer cette grande soirée avec vous!
Merci pour votre organisation
Renate Wiedemann

Hat es jemand bemerkt?

Die Webseiten der Deutsch-Französischen Gesellschaft in Leipzig e.V. haben sich gewandelt

Die Idee:

Unser Webauftritt?
Wie wäre es mit neuer Gestaltung, frischen Farben, stets aktuellem Veranstaltungskalender, mehr Kommunikationsmöglichkeiten etc.!
Toll! Ans Werk! Jetzt wird alles besser, wir schaffen das!

Der Weg:

Wer kennt das nicht. „Wir machen schnell mal …“ – Ideen sammeln, Konzepte diskutieren, Aufgaben verteilen, …, realisieren.
Tolle neue Werkzeuge! Die wollen aber auch alle beherrscht werden.
Plötzliche Feststellung – die „Bauarbeiten“ dauern, selbst mit Hilfe professioneller Hauptakteuren, länger als geplant.
Wie lange noch?
Welcher Hausneubau ist denn völlig fertig und eingerichtet wenn er bezogen wird?
Die Besucher werden uns schon sagen, wo noch ein Bild fehlt, ein Fenster sich nicht öffnen lässt oder die Tapete langweilig ist.

Die Entscheidung:

WIR GEHEN ONLINE!

Und nun?

Also liebe Besucher, helfende Kommentare, Hinweise und Ideen sind willkommen, egal ob 🙂 oder 😐 oder 🙁
Die Werkzeuge liegen bereit!

Nicht vergessen: Schnell noch einen Blick auf den Veranstaltungskalender werfen!

Bis demnächst
Lothar