Ardèche -Tour 2019

Die Idee: Wir fahren im Kanu auf der Ardèche!

Vom 06.- 15. September waren wir im Département Ardèche und im Luberon (Provence) unterwegs. Organisiert vor allem von Matthias und Jörg erlebten wir in kleiner Gruppe unvergessliche Tage in Frankreich.

Nach langer Fahrt mit Übernachtung in Scherzheim erreichten wir am 07.09.2019 Lamotte-du-Rhône im Department Vaucluse und bezogen unsere Zimmer bei Myriam und Philippe. Pont-Saint-Esprit erkundeten wir am nächsten Tag.

Zwei Tage waren wir nun mit dem Kanu auf der Ardèche.
Die spektakuläre Ardèche-Schlucht (Gorges de l’Ardèche) fließt an beeindruckenden, bis zu 300 Meter hohen Felswänden vorbei.

Nach einer abenteuerlichen Paddeltour kamen wir am Dienstag in Issirac an, einem traumhaften kleinen Bergdorf.
Am folgenden Tag besichtigten wir Fontaine-de-Vaucluse und Gordes. Abends bezogen wir unsere Zimmer in Apt – sagenhaft am Hang gelegen mit Blick ins Tal.

Am Donnerstag wanderten wir in Colorado de Rustrel und entdeckten das kleine Dorf Saignon. Entlang des Lavendelpfades wanderten wir am Freitag in Sault und besichtigten eine Lavendelbrennerei.

Den letzten Tag vor der Heimreise verbrachten wir auf dem Markt in Apt und besichtigten in Avignon die Pont Saint-Bénézet und den Papstpalast. Natürlich haben wir, wie es in Frankreich Kultur ist, auch  Boule gespielt. Dies im Wettstreit mit Philippe und einmal sogar mitternächtlich im malerischen Bergdorf Saignon gegen zwei junge französische Könner.

Viel zu schnell ging die Woche vorbei. Wir haben einzigartige Tage hinter uns, hatten viel Spaß, beeindruckende Landschaften gesehen, die französische Küche genossen, tolle Menschen kennengelernt und werden bestimmt einmal wieder kommen!

Bis zur nächsten Tour
Anke

Kommentare “Ardèche -Tour 2019

  1. Es waren aufregende und ereignisreiche Tage an der Ardèche und im Luberon.
    Die Kanutour hat uns technisch mehr abverlangt als gedacht und wir sind sogar ein paar Mal in den Stromschnellen gekentert. Zum Glück war das Wasser flach und warm und unsere Habseligkeiten in wasserdichten Schraubdeckeltonnen sicher verpackt.
    Die 200 – 300 Meter tief eingeschnittenen Kalksteinschluchten der Ardèche waren respekteinflößend und erhaben zugleich. Ein beeindruckendes Naturwunder.

    Darüber hinaus haben wir die zeitentrückte Architektur südfranzösischer Bergnester, die herzliche Gastfreundschaft unserer Vermieter und die bodenständig-unverfälschte aber stets raffinierte Küche der ‚France profonde‘ genossen.
    Ein Fest für alle Sinne!

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